| VfL-Basketballer siegen nach hohem Rückstand |
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Im wichtigen Verfolgerduell der beiden Tabellennachbarn verlief die erste Halbzeit relativ ausgeglichen, wobei die Akzente zunächst von den wieder genesenen Centern German Bloedorn und Quentin Faust gesetzt wurden. Letzterer avancierte mit 25 Punkten wieder zum Topscorer der Partie. Point Guard David-York Jahnke erzielte 2 wichtige Dreier in der Anfangsphase und bekam kaum eine Pause im gewohnt gutem Spielaufbau, da sein Ersatz Benny Beck das Spiel grippegeschwächt von derTribüne mit ansehen musste. So gingen beide Teams mit 44:44 in die Kabinen. In der 2. Hälfte überschlugen sich dann die Ereignisse. Im 3. Viertel lief plötzlich gar nichts mehr bei den VfL-Gators und die Gäste konnten sich auf 55:68 absetzen. Doch nach einer gehörigen Standpauke von Coach Christian Schunck ging zu Beginn des letzten Viertels ein Ruck durch das Gators-Team. In einer wahren 'Jahresend-Rallye´ ließen sie ihren frustrierten Gegenspielern in der Mannverteidigung keine Chance mehr. Ika Dudic glänzte gewohnt durch seine Reboundstärke und mit wichtigen Körben aus der Halbdistanz - Fügelspieler Niko Eiselt hingegen durch trickreiche Fastbreaks und seinem unnachahmlichen Zug zum Korb. Unterstützt wurde diese Energieleistung durch die lautstarken Fans, die so ihre Die gute Stimmung auf der anschließenden kleinen Weihnachtsfeier wurde nur leicht getrübt durch die erlittenen Fingerverletzungen der beiden Topspieler Faust (Sehnenriss) und Eiselt (Anbruch), welche nun in der mehrwöchigen Weihnachtspause Zeit haben, diese auszukurieren. Spieler(Punkte): Quentin Faust (25/1 Dreier), Niko Eiselt (18), German Bloedorn (17), Ika Dudic (12), David-York Jahnke (11/2), Christian Schunck (2), Dennis Schneider (2), Pascal Berg (2), Mamikon Sogamanian und Paul Pirzer. Foto: Niko Eiselt am Ball, David-York-Jahnke |
n Gators letztendlich mit zum Sieg halfen. Gegen Ende der Partie fielen 2 Gästespieler noch aus der Rolle gegenüber Altenstädter Spielern und den Fans, was der souverän leitende Schiedsrichter mit technischen Fouls ahndete. So gewannen die Gators das letzte Viertel unerwartet hoch mit 34:12 und somit auch das Spiel.